In unserem Fireside Chat veröffentlicht unser CEO Nicolai Kuban wöchentliche Praxistipps für Dein Content Marketing. Hier findest du alle Infos zum Nachlesen.

Wer seine Content Marketing-Aktivitäten nicht vollständig outsourced, hat in der Regel eine dedizierte Abteilung oder ein Marketing-Team, das diese Aufgabe erfüllt. Das bedeutet aber nicht, dass nur die Marketer und SEOs, die direkt an den Marketingprozessen beteiligt sind, eine Rolle im Content Marketing spielen. Auch das sonstige Personal kann und sollte seinen Beitrag leisten, um Content Strategien erfolgreich umzusetzen. Mitarbeiter, die nicht unmittelbar ins Content Marketing involviert sind, können grob gesagt 4 Rollen erfüllen.

1. Mitarbeiter als Ideengeber

Eine abteilungsübergreifende Absprache kann die Themen- und Ideenfindung vorantreiben. Dazu sollte nicht nur das Marketing-Team proaktiv auf die Kollegen im Sales, der Produktentwicklung und dem Customer Support zugehen. Sie sollten auch offen sein für die Mitarbeiter, die von sich aus Ideen und Kreativität an sie herantragen. Daraus können ganz neue, frische Synergien erwachsen.

2. Das Personal eigenes Wissen vermitteln lassen

In dieser Rolle wären die sonst nicht am Content Marketing beteiligten Mitarbeiter natürlich etwas näher an der Materie dran. Dennoch sollte man sich nicht um dieses Potential beschneiden. Es sollte also durchaus auf das Know-how von Kollegen zurückgegriffen werden, die mit Marketing nichts zu tun haben. Das kann in Form eines Kommentars oder Interviews oder Gastbeitrags stattfinden. Content Pieces, also, in denen sie als Experten selbst zu Wort kommen.

3. Kollegen als Content-Multiplikatoren und -Distributoren

Eine oftmals unterschätzte Rolle ist die der Multiplikatoren und Distributoren. Und die können Kollegen aus allen Abteilungen hervorragend einnehmen. Etwa, indem sie die Content Pieces über ihre eigenen Kanäle teilen, dort mit Kommentatoren interagieren und so die Reichweite einzelner Contents erhöhen und multiplizieren. Denn jeder Mitarbeiter hat individuelle Kontakte und nutzt unterschiedliche Apps und Social Media – im professionellen wie auch im privaten Umfeld. Das Content Marketing hat eine stabilere Basis, wenn das gesamte Unternehmen dahinter steht.

4. Die Belegschaft als Content-Konsumenten

Eine vierte Rolle für Mitarbeiter kann die sehr passive Funktion als Konsumenten sein. In diesem Fall würde das Content Marketing eine intern aufklärende Aufgabe erfüllen, indem es Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen Informationen zu den Produkten oder Dienstleistungen ihres Arbeitgebers bereitstellt, die diese vielleicht nicht kennen. Wer das noch einen Schritt weiterdenkt, kann über Content, den die Kollegen regelmäßig konsumieren, auch eine bestimmte Unternehmensphilosophie und Einstellung gegenüber den Produkten, Brands, und Co. des Unternehmens pushen.

Damit würde über Content Marketing einerseits eine höhere Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber gefördert, andererseits könnte man damit den Kreis wieder schließen. Denn im besten Fall fühlen sich die konsumierenden Kollegen vom Content dazu inspiriert, ihre Ideen mit den Marketern zu teilen, womit sie dann die 1. der 4. hier vorgestellten Rollen einnehmen würden.

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