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Geschafft! Die Marketing-Strategie steht. Dann ist der nächste Schritt Themen zu finden, die sich in für das Erreichen der Unternehmensziele sinnvollen Content verwandeln lassen. Fragt sich nur, wie man solche Ideen findet.

Mit Analysetools und Softwarelösungen kommt man der Themenrecherche schon einen großen Schritt näher. Denn die Ideenfindung kann, darf und soll sogar zweigeteilt stattfinden. Einerseits speisen sich relevante Content-Ideen aus Daten. Andererseits aus vorhandenem Wissen, das bis dato ungenutzt im Unternehmen schlummert.

Datengetriebene Ideenfindung

Die wichtigsten Tools für die datengetriebene Themenrecherche sind die Analyse und Auswertung von

  • Keywords, die für das Unternehmen als solches, aber auch brand- und produktspezifisch interessant sein könnten,
  • Suchvolumen bestimmter Suchbegriffe, über die die User auf die Content-Seiten geholt werden sollen,
  • W-Fragen, die von Usern im Bezug auf Unternehmen, Brand, Produkt und Service gestellt werden (könnten),
  • den bereits erfolgreich genutzten Keywords bei Google AdWords, um die Content Pieces daran zu koppeln,
  • Impressions, Traffic, Verweildauer, Interaktionsraten, Bewertungen und Social Media Trends.

Aus all diesem Daten-Input lässt sich herausarbeiten, wonach User suchen, was sie interessant oder hilfreich und überzeugend finden. Nicht minder spannend dürfte aber sein, den Pool an Wissen zu nutzen, den viele Content Marketer leicht übersehen, obwohl er sich meist direkt vor ihrer Nase befindet:

Erfahrungsgetriebene Ideenfindung

Wenn ein neues Produkt entwickelt und vermarktet werden soll, müssen unterschiedlichste Unternehmensbereiche wie Zahnräder ineinander greifen. Diese Dynamik kann man auch bei der Ideenfindung für relevante, sinnvolle Content Pieces anzapfen, indem man abteilungsübergreifende Ressourcen nutzt.

Dazu sollten Mitarbeiter aus Marketing, Kundensupport, Produktentwicklung und dem Salesteam befragt werden oder sogar gemeinsam brainstormen. Dieser Output kann dann in Content-Ideen kanalisiert werden. Um sicher zu gehen, dass die ausgearbeiteten Themen funktionieren könnten, darf das Ergebnis der unternehmensinternen Recherche selbstverständlich mit vorhandenen Daten aus der datengetriebenen Analyse abgeglichen werden.

Weitere Input-Kanäle zur Themenfindung für relevanten Content sind darüber hinaus externe Quellen, die aber dennoch eng in Verbindung zum Produkt, Service oder Brand stehen: die Zielgruppe und bereits vorhandene Kunden nämlich. Diese sollten über Umfragen oder Newsletter zu einem Feedback oder einer Bewertung angehalten werden. Denn daraus ergeben sich ganz gezielte Themen, die die wichtigste Ressource eines jeden Unternehmens direkt betreffen: den Endverbraucher.

… zu guter Letzt kann auch ein Blick auf die Marketing-Erfolge der Wettbewerber nie schaden. Was sie gut machen, kann man sicher noch ein bisschen besser machen. Was sie schlecht machen, sowieso.

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