Kaum eine Plattform, ist so interaktiv wie Twitter! Hier könnt ihr mit eurer Zielgruppe in direkten Kontakt treten, und bekommt meist in Echtzeit Reaktionen und Feedback zu eurem Content. Doch aufgrund der Vielzahl an Nachrichten auf dem Newsfeed ist es nicht immer ganz leicht, aus der Masse hervorzustechen. Noch dazu sieht man sich oft in seiner Kreativität eingeschränkt, da eine maximale Zeichenzahl von 140 Charakteren, leider keine ausufernde Beschreibung eures neuesten Meisterwerkes zu lassen. Da twitter aber richtig genutzt ein echter Lead Magnet sein kann, stellen wir euch hier 30 Beispielen für Twitter Posts vor, die mehr Vielfalt in eure Tweets und frischen Wind in euer Content Recycling bringen.

„It will work. I am a marketing genius“ Paris Hilton

  1. Titel: Poste einfach nur den Titel deines Contents.
  2. Untertitel: Falls dein Beitrag einen Untertitel hat, poste ihn!
  3. Exzerpt: Beschreibe so kurz wie möglich, worum es im Artikel geht.
  4. Zitat: Zitiere eine passende Zeile aus deinem Artikel.
  5. Kurz und knapp: versuche einen reißerischen Post mit maximal 5 Wörtern zu kreieren.
  6. Shout-out: Erwähne eine Person, die sich mit demselben Thema beschäftigt.
  7. Aufforderung: Sag klipp und klar, was du möchtest: Lest meinen Beitrag!
  8. Outtake: Im Prozess des Schreibens werden oft Informationen verworfen. Diese könnten sich jedoch für einen Twitter Post eigenen?
  9. Zusammenfassung: Gib den Inhalt deines Contents knapp wieder.
  10. SEO: Halte es simpel und benutze nur SEO-relevante Schlagworte.

Wie ihr SEO-relevante Keywords eurer Zielgruppe findet und was euch das Ganze bringt, könnt ihr hier in unserem kostenlosen Webinar erfahren.

Ab ins Getümmel!

Mit diesen Posts könnt ihr so richtig in Interaktion mit euren Followern und Lesern treten. Bei normalen Posts besteht oft noch eine kleine Hemmschwelle, die eure Zielgruppe davon abhält, tatsächlich mit euch zu kommunizieren. Die folgenden Posts helfen jedoch garantiert dabei, mehr Kommentare durch eure Tweets zu generieren.

  1. Frage 1: Stelle eine Frage, die du mit deinem Content beantwortest.
  2. FAQ: Beobachte deinen Content über die Zeit hinweg: Haben sich Fragen von Lesern ergeben? Beantworte sie auf twitter!
  3. Shout-out: Nimm Bezug auf einen Post von jemandem, der etwas zu deinem Thema gepostet hat.
  4. Frage 2: Recherchiere auf Twitter, ob generell zu deinem Thema Fragen gestellt wurden, die du mit deinem Content beantworten kannst.
  5. Umfragen: auch bei twitter lassen sich mit zwei Klicks Umfragen zu eurem Thema einrichten!
Auf keinen Fall vergessen: Falls ihr das geschafft habt, antwortet auch wirklich darauf und bedankt euch für den Kommentar!

A GIFt from heaven!

Visueller Content ist auf Twitter sehr gefragt. Oft gehen Posts, die ausschließlich aus Text bestehen in der Masse des Newsfeeds unter, weswegen alles Aufmerksamkeit generiert was einen Reiz auslöst. Bilder und GIFs sind allerdings nicht die einzigen Möglichkeiten, mit eurem Content zu spielen:

  1. Emoji: Herzchen und Smileys kann jeder! Werde kreativ und versuche deinen Content nur in Emojis wiederzugeben.
  2. Zitat: Zitiere einen Influencer bzw. eine berühmte Persönlichkeit zu deinem Thema.
  3. GIF: Poste ein lustiges GIF, das dich beim Erstellen oder das Thema des Contents repräsentiert.
  4. Foto: Twittere ein Bild, das im Artikel verwendet wurde.
  5. Slideshare: Hier können Leser Infos erhalten, ohne die Plattform zu verlassen. Super beliebt!

Knallharte Fakten!

Kaum etwas funktioniert auf twitter so gut wie Fakten. Zahlen, knappe Statements oder Infografiken sind besonders gern gesehen und schnell geteilt. Hier also ein paar Ideen, wie du das mit deinem Content generieren könntest:

  1. Trendsetter: Berichte von neuen Trends rund um deinen Content.
  2. Statistik: Zahlen werden besonders auf Twitter gern gesehen. Hast du interessante Statistiken zu deinem Content parat.
  3. Infografik: Gute gemacht, bleiben sie quasi für immer auf Twitter, denn sie werden besonders gern geteilt. Hier ein paar Tipps zur Erstellung.
  4. Quellen: Welche Quellen waren für die Erstellung deines Contents hilfreich bzw. führen noch weiter?
  5. Second best: Gib die zweitwichtigste Information des Textes wieder. Den gesamten Mehrwert bekommen nur die Leser.
  6. Extratipp: Literatur! Gibt es empfehlenswerte Bücher oder Podcasts zu deinem Thema?

W-Fragen

Euch regelmäßig W-Fragen selbst zu eurem Content zu beantworten, kann unheimlich disziplinierend sein. Das dann auch noch auf 140 Zeichen, gibt nicht nur euch, sondern auch Lesern tiefere Einblicke in eure Sichtweise und Beweggründe rund um den Content.

  1. Wer: Wen habt ihr zum Thema befragt/ interviewt? Wer liefert noch gute Fakten?
  2. Wie: Wie bist du auf das Thema gekommen?
  3. Was: Was ist euch beim Produzieren aufgefallen? Warum so und nicht anders?
  4. Warum: Warum hast du den Content produziert?
  5. Wozu: Zu was kann eurer Content beitragen?

Fazit

Auf allen Social Channels steht aber eines definitiv im Vordergrund: Spaß! Wenn ihr Freude daran habt, mit eurer Zielgruppe zu interagieren, kommt die Kreativität und Vielfalt von ganz allein. Noch dazu bringt ihr eure eigene Persönlichkeit mit ein und Leser können durch ein klareres Bild von euch eine emotionale Bindung aufbauen. Wie macht ihr eure Feeds vielfältiger?

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