Euren Content an den Mann zu bringen, kann mitunter gar nicht so einfach sein. Social Media Kanäle sind natürlich ein super Tool für Seeding, denn hier sind Inhalte schnell geteilt und erlangen mit ein wenig Arbeit, eine relativ große Reichweite. Doch gerade wenn euer (Unternehmens-)Blog noch am Anfang steht, sollten alle Ressourcen genutzt werden, die zum Seeden des Contents zur Verfügung stehen. Es kann beispielweise hilfreich sein, Kontakte zu knüpfen, die auf einer persönlichen Beziehung beruhen. Die sind meist nachhaltiger und schaffen eine viel größere Interaktionsrate mit eurem Content. An solch qualifizierte Kontakte zu kommen, beschäftigt nicht nur seit jeher Menschen aus der PR, sondern insbesondere auch Sales Teams. Denn deren tägliches Brot ist es tatsächlich, Networking zu betreiben und neue Leads zu generieren. Da es jedoch im Marketing nicht nur zum Content Seeding, sondern auch für Kooperationen immer wieder neuer Kontakte bedarf, lohnt es sich, den Profis den ein oder anderen Trick ganz frech abzugucken. Und damit ihr euch nicht in der Hoffnung auf brandheiße Infos unter Schreibtischen eurer Sales Abteilung verstecken müsst, habe ich euch 5 Tipps zusammengestellt, die jedes PR-Herz höher schlagen lässt.

Auf die Plätze, fertig.. STOP – Warum ihr zuerst eine Zielgruppe definieren solltet!

Doch bevor ihr euch wild in die Arbeit stürzt, solltet ihr eines auf keinen Fall außer Acht lassen: die Definition eurer Zielgruppe! All die Rechercheoptionen werden nicht effizient genug sein, wenn ich euch nicht zuvor ausgiebig Gedanken über potenzielle Leser eures Contents gemacht habt. Erstellt Buyer Personas, die umfangreiche Informationen zu eurer Leserschaft enthalten. Seid ihr in der B2B oder B2C Branche? Welche Position im Unternehmen vertritt die Person, die ihr gerade ansprecht und wie möchte diese gerne angesprochen werden? All das hilft dabei, qualifizierte Kontakte von Unqualifizierten zu unterscheiden und spart euch eine Unmenge an Arbeit und Zeit.

Business Netzwerke als Kontaktquelle nutzen – Witness the business!

Soziale Netzwerke wurden zwar ursprünglich für private Zwecke entwickelt, doch mit Xing und LinkedIn schossen Netzwerke aus dem Boden, die euer Networking-Game aufs nächste Level bringen. Versucht dort über den Tellerrand eurer bereits bekannten Kontakte hinaus zu sehen und vernetzt euch auch mit Menschen, die eurer Zielgruppe entsprechen. Gerade für PR und Marketing bieten diese Plattformen einen ganz entscheidenden Vorteil: Ihr seht hier direkt die Positionen der Mitarbeiter einer interessanten Firma und habt somit gleich die Kontaktdaten eures Ansprechpartners vor Augen. Wenn ihr also Kooperationen eingehen möchtet, müsst ihr euch nicht telefonisch durch ganze Abteilungen quälen und reduziert gleichzeitig das Risiko, abgewimmelt zu werden.

Kontakte knüpfen auf Networking-Events – Raus aus der Komfortzone und ab ins Getümmel!

Natürlich könnt ihr mit der richtigen Portion Charme auch Face to Face Networking betreiben. Dazu eignen sich nicht nur Messen, sondern auch themenbasierte Meetups. Auf dem sozialen Netzwerk Meetup beispielsweise, verabreden sich Mitglieder, die dieselben Interessen vertreten, um sich miteinander auszutauschen und neue Einblicke zu gewinnen. Angefangen von Hobbys wie Fotografie oder Schreiben über Familienthemen und LGBT, über – tadaaa – Networking Veranstaltungen! Recherchiert hier ganz einfach, ob es Meetups zu eurem Thema gibt und nehmt an den meist kostenlosen Treffen oder auch Fortbildungen teil.

Des Weiteren stellen Business Clubs eine gute Möglichkeit dar, um mit neuen interessanten Lesern in Kontakt zu treten. Was einst ein Image von verqualmten Herrenzimmern und Whiskey trinkenden Männern in Anzügen hatte, könnte heute kaum weiter von der Realität entfernt sein. Clubs wie die Factory Berlin bieten Coworking Spaces für Startups aber auch einen Ort für ein ungezwungenes Kennenlernen bei regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen. Selbst Mitarbeiter von Firmen, die über eigene Räumlichkeiten verfügen, sind hier fast täglich anzutreffen. Denn dort ist die Wahrscheinlichkeit unheimlich groß, mit neuen Menschen in Kontakt zu treten, die sich als nächster Kunde oder wertvolle Ressource entpuppen.

Kontakte finden mit Suchmaschinen – Google, dein Freund und Helfer!

Natürlich könnt ihr auch auf den Klassiker der Recherche zurückgreifen: Google. Hierfür ist es allerdings beinahe unmöglich, ohne Buyer Personas vorzugehen. Denn wenn ihr eure Suchanfrage nicht spezifisch genug gestaltet, ist der gesamte Prozess einfach nur unheimlich zeitaufwendig. Selbst wenn ihr relevante und zielführende Keywords gefunden habt, müsst ihr euch immer noch durch jeweils unterschiedlich aufgebaute Websites klicken, um zum Impressum zu gelangen. Diese Vorgehensweise ist zwar gängige Praxis in einer Vielzahl von Unternehmen, doch der gesamte Prozess lässt sich durchaus effizienter gestalten! Das erreicht ihr beispielsweise mit gekauften Datensätzen. Diese könnt ihr spezifisch auf die für euch interessanten Kontakte zugeschnitten erwerben. In der Regel sind diese allerdings alles andere als günstig, daher solltet ihr euch eingehend damit auseinandersetzen, ob dieser Preisaufwand sich tatsächlich rechnet.

Crawling Tools – Dein Heinzelmännchen im Hintergrund

Tools wie Builtwith oder Datanyze sind gerade im Vertrieb ein sehr gängiges Mittel um die Recherche auf Websites zu erleichtern. Datanyze beispielsweise, bietet eine Browsererweiterung, die euch bei Besuch einer Homepage Kontaktdaten und Social Media Präsenzen anzeigt. So erspart ihr euch insgesamt stundenlanges Durchklicken zum Impressum einer Website um zum richtigen Ansprechpartner zu gelangen. Noch dazu, gibt es eine direkte CMS Anbindung und ihr könnt gefundene Kontakte direkt exportieren und abspeichern.

Wie noch gleich?

  • Definiere deine Zielgruppe!
  • Setze dich auf Business Netzwerken noch gezielter mit deiner Person of Interest in Verbindung.
  • Besuche Networking Veranstaltungen und trete in den direkten Dialog.
  • Verwende Suchmachschinen und Crawling Tools, um effizienter an Kontaktdaten zu gelangen.
  • Nutze Folgendes:

Unser Tool, deine Geheimwaffe!

Die Vorteile dieser Tools, plus noch so viele mehr, bietet auch contentbird! Auch wir verfügen über eine Toolbar, die es dir direkt im Browser ermöglicht zu sehen, ob die hinterlegten Kontaktdaten der besuchten Website schon in eurem CRM hinterlegt wurden. Falls nicht, könnt ihr sie ganz leicht exportieren und in eurer Kontaktdatenbank anlegen. Doch es wird noch viel besser: Im Herzstück von contentbird, dem Sitehunter, könnt ihr nach themenrelevanten Seiten suchen. Diese Suche könnt ihr ganz individuell filtern, sodass das Ergebnis für euch maximal brauchbar ist. Beispielsweise könnt ihr nur nach Blogs suchen lassen, Foren ausschließen und euch ausschließlich Websites anzeigen lassen, die einen bestimmten Begriff in einer Überschrift verwenden. Habt ihr dann das Ergebnis vor euch, könnt ihr diese Seiten als Quellen hinzufügen, wo sie dann automatisch mit den dazugehörigen E-Mail-Adressen hinterlegt werden. Direkt im Tool könnt ihr euch dann Templates für E-Mails erstellen, die dann zwar an mehrere Quellen geschickt werden können, doch aufgrund der filigranen Einstellungen, sehr personalisiert einstellbar sind. So schafft ihr eine persönlichere Beziehung zu euren Kontakten und profitiert gleichzeitig von einer unheimlichen Zeitersparnis beim Seeden eures Contents! Tipps dazu, wie ihr außerdem an die wertvollen Kontaktdaten eurer Leser kommt, hat Sarah in einem Beitrag festgehalten.

Klingt gut? Na zum Glück haben wir eine kostenlose Testversion unseres Tools, in der ihr es 14 Tage lang auf Herz und Nieren prüfen könnt. Und da der gerade beschriebene Teil Distribution, nur einer von 5 starken Möglichkeiten ist, das Maximum aus deinem Content herauszuholen, sind wir uns sicher, auch dein Contentherz zum Höherschlagen zu bringen!

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