In unserer neuen, exklusiven contentbird Blog-Kolumne berichtet Laurens Mauquoi, Head of SEO und eCRM bei smava, aus seinem persönlichen Berufsalltag als Inhouse SEO und dem seiner Kollegen, Partner und Freunde.

Laurens Mauquoi's Inbound Marketing Lounge

Hier die Links zu den weiteren Artikeln der Serie:

Laurens’ Inbound Marketing Lounge #1: Inhouse Content Marketing – Ab wann lohnt es sich?
Laurens’ Inbound Marketing Lounge #2: So funktioniert ein erfolgreiches Content Marketing Team
Laurens’ Inbound Marketing Lounge #3: Wie Du für jede Branche die richtigen Content Formate findest
Laurens’ Inbound Marketing Lounge #4: Wie sich Linkbuilding und Inbound Marketing perfekt ergänzen
Laurens’ Inbound Marketing Lounge #5: 3 erfolgreiche Beispiele für Content Marketing Kampagnen
Laurens’ Inbound Marketing Lounge #6: So lassen sich SEO, Content & Online PR perfekt kombinieren
Laurens‘ Inbound Marketing Lounge #7: KPIs im Content Marketing – Worauf kommt es für SEO an?
Laurens‘ Inbound Marketing Lounge #8: KPIs im Content Marketing: Alles, nur keine Links!
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E-Books, Infografiken, Newsletter-Umfragen und Blogbeiträge: Welches Thema passt zu welchem Format? In diesem Beitrag zeige ich, wie du immer die beste Darstellungsform für deine Inhalte findest.

Blogbeitrag oder E-Book?

Jeder Unternehmensblog hat sie: Ratgeber-Artikel! „15 gute Fragen für das erste Date!“ oder „Sollen wir zusammenziehen? – Die 10-Punkte-Checkliste“. eDarling macht es vor: Gib dem Nutzer nützliche Tipps und wecke so das Interesse für das eigene Produkt.

eDarling Partnersuche TippsBei sehr übersichtlichen und einfach zu visualisierenden Themen ist ein Blog-Beitrag die richtige Wahl.

Kleinere Fragen lassen sich gut auf einem Blog beantworten. Schmückt man den Beitrag mit übersichtlichen Infografiken aus, wird der Lesefluss erleichtert und der Nutzer hat alle wichtigen Infos auf einen Blick.

Ist das Thema aber größer, lohnt es sich ein E-Book zum Download anzubieten. Durch den Umfang des Inhalts muss man deutlich mehr Zeit in eine gute Recherche stecken. Mit einem E-Book möchte man sich schließlich als Experte positionieren.

Ein gutes Beispiel ist der Mietratgeber von Score Kompass. Verbraucher bekommen hier spannende Tipps zur Wohnungssuche und zum Vermietergespräch. Er gibt Rat zu Mietverträgen und eine Übersicht zu aktuellen Neuerungen im Mietrecht. Da die Wohnungssituation in jeder deutschen Stadt unterschiedlich ist, bietet Score Kompass das E-Book gleich für Berlin, München, Hamburg und Leipzig an. Dieses Thema wäre definitiv zu komplex und umfangreich für einen Blogbeitrag.

Mieter Guide von ScorekompassFür komplexere Themen, mit denen man sich als Experte positionieren möchte, ist ein E-Book dienlich.

Interviews oder Videos?

Unternehmen, die hauptsächlich im B2B-Bereich arbeiten, bieten gerne Interviews mit Fachexperten an. Durch das Platzieren von fremden Inhalten erweitern Firmen immer wieder ihr Themenspektrum. Nach und nach werden diese Fachblogs zur ersten Anlaufstelle für potenzielle Kunden. Ein gutes Beispiel dafür ist auch das Interview mit Saša Ebach auf diesem Blog.

Nicht jeder möchte lange Interviews lesen. So stellt sich die Frage, ab wann sich die Produktion eines Videos lohnt. Social-Media-Kanäle wie Youtube haben den Vorteil, dass sie unabhängig von der Reichweite der eigenen Webseite funktionieren. Gibt das Interview Aufschluss zu spannenden Fragen, die auch tatsächlich auf Youtube gesucht werden, kann man so eine ganze Reihe neue Besucher anziehen.

Videos können aber auch einfach nur unterhaltsam sein. Ein gutes Beispiel ist die Sebastian-Vettel-Kampagne von Tirendo. Im Video ist der 4-fache Weltmeister als Automechaniker verkleidet und nimmt unwissende Werkstattkunden mit auf eine rasante Testfahrt. Über 1,5-Millionen Views sprechen für sich.

 

Infografiken oder Top-10-Listen?

Top-10-Listen sind ein äußerst abgelutschtes Format für Unternehmensblogs. Jeder hat sie: Trivago, Expedia und Co. Um heute noch immer für die relevanten Begriffe bei Google gefunden zu werden, muss deine Seite im SEO sehr stark aufgestellt sein.

Content Marketing muss originell sein! Besonders gut gelungen ist eine Infografik von Get Your Guide, welche die Wartezeiten der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Europa anzeigt. Dieses Format hat einen großen Vorteil im Vergleich zum Blogartikel. Denn neben den vielen Visits durch die Google-Suche wird auf zahlreichen Seiten darüber berichtet. Dadurch erhöht sich die Reichweite des Inhalts drastisch und es entstehen wertvolle Links für die Webseite.

Wartezeiten Übersicht von Get Your GuideGet Your Guide hat sich mithilfe einer Infografik starke Sichtbarkeit im Web aufgebaut.

Jedes Format hat eigene KPIs

Am Ende gilt: Vor jeder Kampagne sollte man sich klar machen, welches Ziel man verfolgt. Sind die KPIs erst einmal geklärt, kann man sich an die Auswahl des Formats machen.

Hier ein gutes Beispiel für eine Content Marketing Kampagne:

Qualitatives Linkbuilding über zielgruppengerechte Content Strategien!

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