Stellt euch vor, ihr habt die Show eures Lebens auf die Beine gestellt, dürft sie in der Mercedes Benz Arena präsentieren aber das Stadion ist komplett leer. Nicht weil sie nicht gut genug ist, ganz im Gegenteil, es hat nur einfach keiner mitbekommen wie super ihr abliefert. Ziemlich unbefriedigend oder? Ganz genauso verhält es sich mit eurem Content. Der kann noch so toll sein – wenn er eure Zielgruppe nicht erreicht, ist der ganze Aufwand umsonst. An genau diesem Punkt kommt Social Seeding ins Spiel. Richtig eingesetzt, bekommt ihr mit kaum einer anderen Marketingstrategie so viele Leser für euren Content. Der Begriff verrät euch schon fast zur Gänze worum es geht: um das Platzieren und Verbreiten eurer Inhalte über Soziale Netzwerke. Ziel ist es, dass Leser eure Inhalte selbst teilen und diese so beliebt werden, dass sie viral gehen. Um das zu erreichen, solltet ihr eine klare Strategie definieren und diese langfristig im Auge behalten. Die folgenden 3 Tipps werden euch garantiert helfen, das zu erreichen.

Na, öfter hier?

Zunächst einmal müsst ihr euch, wie immer im Marketing, eurer Zielgruppe bewusst werden. Dabei kann es durchaus hilfreich sein, das Ganze mal aus der eigenen Perspektive zu betrachten. Auf welchen sozialen Netzwerken bin ich selbst vertreten, welche Inhalte finde ich gut und warum folge ich der BVG, aber nicht der Deutschen Bahn? Man selbst ist meist tatsächlich auch Teil der eigenen Zielgruppe, daher kann es sehr interessant sein, sich diese Fragen klar zu beantworten. Eure Zielgruppe in sozialen Netzwerken zu finden, wird auf den größten Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram kaum ein Problem sein und auch auf Nischenblogs oder kleineren, definierteren Plattformen, stoßt ihr schnell auf eure Leser. Die größere Schwierigkeit besteht allerdings darin, sie dann auch richtig anzusprechen. Dabei kann es hilfreich sein, jede Plattform individuell zu bespielen und eure Beiträge den Plattformen anzupassen.

..wer bin ich noch gleich?

Stellt euch die Frage, wie ihr im Netz repräsentiert sein wollt. Eine klare Online Persona kann euch euren Lesern näher bringen und das ermöglichen, wofür soziale Netzwerke eigentlich da sind: Interaktion! Insbesondere große Unternehmen können schnell abstrakt und unnahbar wirken, weswegen den meisten Nutzern allein schon die Ansprache unheimlich schwer fällt. Zudem stößt man immer mehr auf Seiten und Profile, die reine Eigenwerbung beinhalten. Auch da hilft wieder Blick in sich selbst: Finde ich das interessant? Unternehmen die nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf andere referieren, wirken viel authentischer. Hier hat man das Gefühl, es steht die Qualität der Inhalte und nicht allein die eigene Darstellung im Vordergrund. Letztendlich soll Social Media aber auch Spaß machen, daher hilft es, immer mit einem kleinen Augenzwinkern mitzumischen.

Fragen über Fragen..!

Habt ihr die oberen Fragen beantwortet, entwickelt sich daraus fast von selbst eine Seeding-Strategie für euren Content. Ihr wisst jetzt, welche Zielgruppe ihr wo und wie ansprecht. Vor allem wenn ihr mehrere Kanäle bespielen wollt, geht jetzt die Arbeit erst richtig los! Social Media ist ein fortwährender Prozess, der viel Aufmerksamkeit und Beharrlichkeit erfordert. Gerade Plattformen wie Twitter, leben von brandaktuellen Nachrichten und Trends, daher werden nur Posts viral gehen, die auch den Nerv der Zeit treffen. Um bei all den kuriosen Trump-Zitaten immer auf dem neusten Stand zu bleiben, ist definitiv Zeit erforderlich. Diese schafft ihr euch, indem alles was ihr könnt vorab organisiert und strukturiert an euer Social Seeding herangeht. Schaut euch an zu welcher Tageszeit die Nutzer der jeweiligen Plattform am aktivsten sind und passt euch diesen an. Habt ihr neuen Content parat auf den ihr aufmerksam machen wollt, verfasst eure Social Posts dazu schon vorab. Diese könnt ihr vor Veröffentlichung noch kurz bearbeiten, aber so spart ihr die Zeit, vor jedem einzelnen Post lange nachzudenken.

Der ultimative Tipp: verwendet die Social Pipeline von contentbird

Unsere Social Pipeline ist unser ganzer Stolz! Sie erleichtert euch das Social Seeding erheblich, denn hier könnt ihr direkt im Editor eures Contents Social Media Posts einpflegen. Ihr entscheidet selbst, wieviele das sein sollen und wählt einen Zeitpunkt, an dem sie automatisch veröffentlicht werden. Um Wiederholungen zu vermeiden, seht ihr eine kleine Vorschau all eurer Posts und könnt sie bis zur Veröffentlichung anpassen. Wie das Ganze genauer geht, erfahrt ihr in unserem kostenlosen Webinar.

Social Seeding ist natürlich erst einmal Arbeit, das lässt sich nicht leugnen. Doch sobald ihr euch eine Strategie erarbeitet habt, wird euch das Erreichen eures Ziels um einiges leichter fallen. Und wenn ihr dazu noch unsere Social Pipeline verwendet, läuft der gesamte Prozess garantiert wie am Schnürchen!

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