In unserem Fireside Chat veröffentlicht unser CEO Nicolai Kuban wöchentliche Praxistipps für Dein Content Marketing. Hier findest du alle Infos zum Nachlesen. 

Das Geheimnis erfolgreichen Content Marketings ist es, sich Freiheiten zu bewahren, Authentizität und Vertrauen aufzubauen und möglichst nachhaltig und langfristig zu investieren.

Unter all diesen Gesichtspunkten ist ein Corporate Blog oder ein eigenes Online-Magazin für Unternehmen unverzichtbar.

Die Vorteile von Owned Media gegenüber externen Kanälen

Natürlich ist es möglich, sein Online-Business über externe Kanäle aufzubauen, indem man Social Media zur Kommunikation und Verkaufsplattformen für den Shop-Betrieb verwendet.

Allerdings begibt man sich damit in relative Abhängigkeiten und verringert seine Möglichkeiten, sich von Wettbewerbern abzusetzen.

Mit einem eigenen Blog oder Magazin auf der Unternehmenswebsite sichert man sich nicht nur die Rechte am eigenen Content, sowie die Möglichkeit, Content Pieces jederzeit zu aktualisieren, repurposen oder zu erweitern. Man erhält auch einen deutlich besseren und zuverlässigeren Einblick in für die Kommunikation und Produktentwicklung relevantes Nutzerverhalten.

Wer lediglich über externe Channels wie Instagram, Twitter oder Facebook Content publiziert (sogenanntes Mikroblogging) sourct neben eigenen Verantwortlichkeiten eben auch Traffic und Reichweite aus. Will heißen: natürlich mag es zunächst weniger Aufwand und geringere Kosten bedeuten, wenn man auf bestehende, externe Kanäle ausweicht.

Allerdings spielt man so eben jenen Plattformen zusätzlich (User Generated) Content, Traffic und Rankingfaktoren in die Hände.

Und hier setzt der eigene Blog an…

Denn ein eigenes Online-Magazin oder ein eigener Corporate Blog hält alle Aufwendungen kompakt und kontrollierbar zusammen. Damit holt man mehr Interaktion auf die eigenen Kanäle, schafft mehr Vertrauen bei der Zielgruppe und kann das Verhalten seiner Kunden und potentiellen Klientel besser analysieren. Daraus kann eine noch konkretere Content-Marketing-Strategie erwachsen, die wiederum in das Kundenvertrauen und die Brand-Authentizität einzahlt.

Auf externen Kanälen werden Inhalte auch von nicht relevanten Kohorten geteilt – etwa, um etwas ins Lächerliche zu ziehen oder seinen Ärger über einen Post zum Ausdruck zu bringen. Diese Daten und Shares vermischen sich mit denen, die für ein erfolgreiches, Zielgruppen-gerechtes Content Marketing wirklich wichtig sind. Das erschwert und verteuert eine Analyse im Nachhinein.

Die eigene Freiheit, bessere Dateneinsicht und kontrollierbareres Nutzerverhalten sind unmittelbare Vorteile, die mit dem Aufbau eines eigenen Blogs einhergehen. Hinzu kommen auch noch die Langlebigkeit der Inhalte und die Dynamik der eigenen Website. Beide Faktoren beeinflussen nachhaltig das Ranking, die Domain Authority und die Reichweite. Content Marketing sollte stets auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt sein.

Externe Kanäle sind genau das Gegenteil: schnelllebig, temporär und nur gering beeinflussbar. Sie sollten in die Gesamt-Strategie unbedingt zur Distribution und für das Seeding von Owned Media mit einbezogen werden.

Nicht jedoch als ausschließliche Plattformen für Kommunikation und Sales genutzt werden.

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