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Als SEO und Content Marketing noch in seinen Anfängen steckte, machte ein Richtwert von 350 Worten die Runde, der als das Maß aller Dinge galt, wenn es um Content-Länge ging. Je mehr Content produziert wurde, je ausgefeilter die Algorithmen wurden und je tiefer Marketer und SEOs in die Materie einzutauchen vermochten, desto höher wurde diese vermeintliche Ideal-Benchmark. Heutzutage ist eines klar: Differenzierung is key!

Was bedeutet diese ominöse Differenzierung im Zusammenhang mit Content-Menge und Content-Länge?

So viel Content sollte man produzieren:

Die schiere Content-Menge kann nicht absolut abgebildet werden. Hier ist das Motto: So viel wie es unter den Gesichtspunkten Nachfrage, Suchvolumen, Themenauswahl und Zielgruppenrelevanz sinnvoll möglich ist. Und dies wiederum hängt stark von der Nische ab, in dem man sich bewegt oder für die man Content Marketing betreibt.

Als Faustregel kann man sich daran orientieren, dass, je kleiner die Nische ist, desto reduzierter der Umfang möglicher Inhalte, die vor allem zwei wichtige Merkmale erfüllen. Sie müssen sinnvoll und nützlich sein. Und zwar sowohl für die Zielgruppe, als auch für die Suchmaschine. Abschließend kann man also sagen:

Man sollte so viel Content produzieren, wie die Zielgruppe haben möchte. So gesehen, sollte man eine Content-Menge von 100% erreichen. Denn das Bedürfnis der Zielgruppe sollte immer erfüllt werden.

So lang sollten Content-Texte sein:

Auch die Länge der Content Textpieces ist immer relativ zu betrachten. Entgegen dem ursprünglichen Mythos, gibt es keine Ideallänge für Content. Weder für die Suchmaschinen noch für die Zielgruppe. Wichtiger ist in beiden Fällen, in welcher Regelmäßigkeit und Häufigkeit Content veröffentlicht wird und in welcher Phase der (potentielle) Kunde angesprochen wird.

Will man mit Content Marketing seine Sichtbarkeit im Internet steigern, sind längere Texte in der Regel besser geeignet. Denn sie bieten mehr Möglichkeit, Keywords und dazu gehörige Synonyme auf sprachlich natürliche Art und Weise und Kontext bezogen unterzubringen. Gleichzeitig ermöglichen längere Content-Texte, detaillierter auf das behandelte Thema einzugehen. Das hilft, um sich direkt als Experte auf seinem Gebiet darzustellen.

Geht es indes darum, mit dem Content Customer Awareness zu schaffen, ist die Antwort eher ambig. Längerer Content kann in dieser Phase des Sales Funnels gut funktionieren, solange er sinnvoll, nützlich und wertig bleibt und nicht einfach nur um der Länge Willen lang ist. Soll über ein Content Piece konvertiert werden, kann wiederum kurzer Content besser sein; weil zu diesem Zeitpunkt vieles zum Thema bereits im Vorfeld gesagt, der Kunde schon überzeugt wurde.

Es bleibt also dabei. Es gibt keine ideale Textlänge im Content Marketing. Wichtig ist leserfreundlich zu schreiben.

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