WordPress Tipps und Tricks #3 – Optimale Konfiguration für contentbird

Automation – kein anderes Wort ist bei Unternehmern derart beliebt. Wer automatisiert, spart Zeit. Und wer Zeit einsparen kann, hat einen Wettbewerbsvorteil, weil er die übrig gebliebenen Minuten zur Verbesserung anderer Prozesse nutzen kann.

Im Online Marketing verhält es sich ähnlich. So werden vorgefertigte Emails schon seit Jahren automatisch verschickt. Und auch im Content Marketing neigen sowohl Content Manager als auch Producer zur praktischen Automatisierung.

Automatisiere deinen Content-Marketing-Workflow!

Im letzten Teil unser WordPress-Trilogie möchten wir euch daher zeigen, wie ihr euren Content-Marketing-Workflow mit nur wenigen Klicks automatisieren könnt. Mit einem Video-Tutorial können wir zwar noch nicht aufwarten, dafür aber mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung in gewohnter Textform.

Doch wie kann ich im Bereich Content-Marketing überhaupt Zeit einsparen? Und vor allem: wie kann ich mir sicher sein, dass ich besagte Zeit nicht an falscher Stelle einspare? Ganz einfach: indem du contentbird mit WordPress verbindest. Wie genau das geht und was es dir für Vorteile bringt, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Step by Step – So bindest du contentbird an WordPress an!

Schritt 1: Project Wizard aufrufen

Im Project Wizard kannst du überprüfen, ob dein gebuchtes Paket eine CMS-Anbindung enthält. Ist dies der Fall müsstest du im Bereich „Apps“ den Button „CMS-Anbindung auswählen können. Wenn du diesen anklickst, erhältst du einen so genannten Installationstoken (Aktivierungscode). Bewahre diesen gut auf, du wirst ihn im letzten Schritt noch einmal benötigen.
contentbird CMS Anbindung Button Project-Wizard

Schritt 2: Version von WordPress überprüfen

Das contentbird-PlugIn kann nur installiert werden, wenn du WordPress 3.0 und die PHP-Version 5.2 verwendest. Vergewissere dich daher vor jeder Installation, ob die technischen Bedingungen erfüllt sind.

Schritt 3: Installation des PlugIns

Die Installation des contentbird-PlugIns sollte immer über das WordPress-Backend erfolgen. Unter „PlugIns“ findest du die Option „Installieren“.
WordPress-Plugin installieren contentbird

Schritt 4: Aktivierung des PlugIns

Nachdem du das PlugIn installiert hast, musst du es mithilfe des in Schritt 1 erhaltenen Tokens nur noch aktivieren. Klicke hierfür unter „PlugIns“ auf die Option „Installierte PlugIns“. Beim Klick auf das contentbird-PlugIn sollte nun die Aufforderung „Bitte öffnen sie jetzt die PlugIn-Einstellungen um die Installation abzuschließen“ erscheinen.
WordPress installierte Plugins contentbird

Hinter dem unterstrichenen Teil verbirgt sich ein Link zu einem Textfeld, in den du deinen Token eintragen kannst. Nachdem dieser gespeichert wurde, sollte in der jeweiligen Content-Idee neben dem bereits vorhandenen Button „Speichern“ der Button „Content in CMS übertragen“ (blau) erscheinen.

WordPress Token contentbird


contentbird Installation Token WordPress


Content in CMS uebertragen contentbird

Glückwunsch! Du kannst deinen Content jetzt zeitsparend veröffentlichen und hast zudem mehr Zeit für eine der anderen 5 Phasen des Content-Marketing-Workflows.

Kurz gesagt: Warum sollte ich meinen contentbird-Account mit WordPress verbinden?

Die Anbindung bietet dir eine enorme Arbeitserleichterung, da nun der gesamte Content-Marketing-Prozess (Recherche, Planung, Erstellung, Distribution und Analyse) mithilfe von contentbird verwirklicht werden kann. Auf das nervige Kopieren/Einfügen-Schema kannst du komplett verzichten, was dir zusätzlich Zeit für eine noch genauere Recherche, den Schreibprozess selbst oder die anschließende Verbreitung über Soziale Netzwerke einspart. Für alle, die noch keinen contentbird Account haben, hätten wir da was…

Fazit unserer WordPress-Tour

WWW – die Abkürzung für „worldwideweb“ erhält mit unser dreiteiligen WordPress-Serie eine ganz neue Bedeutung. Damit du mit unserem WWW im klassischen WWW Erfolg hast, fasse ich noch einmal kurz zusammen, was du alles gelernt haben müsstest:

  1. Im ersten Teil hat dir ein Blogger aus erster Hand erzählt, welche Fehler ihm mit WordPress beim Blog einrichten unterlaufen sind.
  2. Im zweiten Teil habe ich dir einige SEO-Hacks verraten, mit denen du deinen Blog fit für Suchmaschinen machst.
  3. Und in diesem Beitrag konnte ich dir schrittweise erklären, wie du WordPress mit contentbird verbindest und so wertvolle Zeit für andere Prozesse (z.B. Verbreitung deiner Inhalte) einsparst.

Wenn du also schon länger mit dem Gedanken spielst, ein Wordpress-Projekt zu starten, völlig egal ob für dein Unternehmen oder für dich selbst, kannst du mithilfe unserer Beiträge den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere als Blogger legen!

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